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This is our Fantasy-Biom. The trees are made of Mushroom-Blocks and concrete. The rivers are made out of glass und glow in the dark. The underworld is filled with worms which create the typical Minecraft-Dungeons. The blue forest is filled with white Endermen and other creatures.
A schematic for download will be added as soon as the Mods are all compatible and work again.
German description:
Das Kristallbiom ist eine vorwiegend karge Ebene. Es gibt nur wenige
Erhebungen, die durch vereinzelte Bäume oder Korallenkakteen bewachsen
sind. Das vorwiegend nachtaktive Biom kennzeichnet sich dadurch, dass
nach Abendeinbruch die biomtypischen Villager anfangen zu arbeiten und
die Kreaturen erwachen. Spielern wird empfohlen, sich das Biom mit dem
Befehl /ptime night anzuschauen. In diesem Biom versteckt sich auch die
Antwort auf die Frage, wer oder was die unterirdischen Höhlen entstehen
lässt. Das Biom dient vorwiegend dem Abbau von Myzel, Trockenbeton,
Glas, Endstäben, Kristallen, Korallenblöcken und weißen Pilzblöcken.
Landschaft
Die Oberfläche der Landschaft besteht vorwiegend aus Myzel. Unter
den oberen Schichten befindet sich eine klare Struktur von Ton- und
Trockenbetonschichten, die abgebaut werden können. Die unterste Schicht
besteht komplett aus wertvollen Eisenblöcken. Um diese zu erreichen,
muss die Grundgesteinschicht durchbrochen werden (siehe Spielmechanik).
Die Oberfläche ist durchzogen von Geysiren und leuchtenden
Kristallflüssen, deren "Wasser" je nach Zeit in verschiedenen Farben
erstrahlen kann. Hin und wieder trifft man auf kleine Ansammlungen von
Aquamarin. Diese seltene Ressource kann abgebaut und zu besonders
haltbaren Rüstungen verarbeitet werden. Vereinzelte Krater öffnen den
Blick in die Unterwelt und geben den Zugang zu Kristallseen, Minen und
Höhlen frei.
Flora und Bauwerke
Kristallbäume
Das markanteste Merkmal des Kristallbioms sind die Lebenskristallbäume.
Sie sind Tempel und Häuser der Villager gleichermaßen. Sie strahlen in
der Nacht und erhellen das Biom. Zufällig herabfallende Samen können
aufgesammelt und wieder verpflanzt werden. Ihre Wurzeln aus Salzstraßen
verbreiten sich in der Umgebung und versorgen die Tochterbäume mit
Energie. Kappt man eine dieser Straßen, stirbt auch der Baum. An den
kleinen Tochterbäumen wachsen Kristallfrüchte, die auch herunterfallen
können. Diese dienen zum Traden mit den Villagern.
Blautannen
Das andere in diesem Biom anzutreffende Waldgebiet besteht aus
Blautannen. Dieser dichte Wald ist der Kontrast, zu der ansonsten kargen
Ebene. In diesen Wäldern sind auch Drachenpilze anzutreffen. Das
Abbauen der Dracheneier ist allerdings nicht möglich, da diese beim
Abbau zu giftigem Staub zerfallen und dem Spieler tödlichen Schaden
verursachen.
Schildkrötenbäume
Schildkrötenbäume sind in kleinen Gruppen in der Nähe von Blautannen
anzutreffen. Sie sind der Gegenpart zu den Drachenpilzen. Auch ihre Eier
können nicht abgebaut werden, sondern verursachen beim Abbau einen
Heilungs- und Langsamkeitseffekt.
Korallenkakteen
Korallenkakteen bewachsen großflächig die übrigen Ebenen. Sie stechen
nicht und können problemlos mit Behutsamkeit abgebaut werden.
Minen
Minen werden durch die Villager angelegt. In ihnen arbeiten die
Villager. Um ihre Ressourcen zu schützen, sind gelegentlich Ambossfallen
anzutreffen, die Eindringlinge vom Diebstahl der wertvollen Materialien
abhalten sollen.
Fauna
Urwurm
Der Urwurm tritt pro Kristallbiom nur einmal auf. Er ist ein riesiges
Geschöpf, das nur unterirdisch anzutreffen ist. Er frisst sich sehr
langsam durch alle Schichten des Untergrunds, und lässt dadurch die
natürlichen Höhlenformationen entstehen. Sein Ziel ist es dabei, an die
Schicht mit den Eisenblöcken zu gelangen, da nur Eisenblöcke seinen
Hunger stillen können.
Minenwürmer
Minenwürmer sind mit dem Urwum verwandt, aber sehr viel kleiner. Auch
sie sind nur unterirdisch und nur in den Minen anzutreffen. Sie ernähren
sich von dem, was die Villager zurücklassen. Von ihnen gibt es eine
freundliche und eine feindliche Variante. Nähert man sich den
Minenwürmern, kann man ihre Geräusche schon von weitem hören.
Pyrobirds
fliegen in Gruppen von drei Exemplaren. Sie sind neutral, können aber
agressiv werden, wenn man sie angreift. Dann beschießen sie den Spieler
mit Feuerwerksraten. Diese können aber auch zu einer Chance von 10%
droppen, wenn man die Pyrobirds tötet.
Woopsies
Woopsies sind kleine passive Tiere. Sie bewohnen Erde und Bäume des
Bioms und sind für den Spieler keine Gefahr. Sie droppen allerdings auch
nichts.
Rainbowkühe
Rainbowkühe sind überall im Biom zu finden. Man kann sie mit
Korallenkakteenfächern vermehren. Sie droppen auch wie andere Kühe Leder
und man kann aus ihnen Regenbogenmilch melken. Diese Milch verleiht dem
Spieler den CrazyCow-Effekt durch den der Spieler für 8 min. einen
Regenbogen hinter sich herzieht.
Rainbowdog
Auch diesmal hütet die Region ein Hund im angepassten Design.
Rainbowdogs sind auch im Biom vertreten, aber nur sehr vereinzelt
anzutreffen.
Weißer Enderman
Der weiße Enderman ist nur in den Blautannenwäldern anzutreffen. Er ist
komplett weiß und solange passiv, bis man seinen Blick von ihm abwendet.
Anders als der normale Enderman, muss man den weißen Enderman angucken,
damit er den Spieler nicht angreift. Ist man ihm zu nah und wendet
seinen Blick ab, attackiert er den Spieler.
Villager
Die Kristallvillager leben in den Lebensbäumen, melken die Rainbowcows
und bauen verschiedene Kristalle und Ressourcen in der Mine ab. Da sie
nachtaktiv sind, trifft man sie tagsüber draußen nicht an. Der Spieler
kann mit ihnen die Kristallfrüchte handeln und erhält dafür
unterschiedliche nützliche Ressourcen.
Spielmechanik
Um an die Eisenblöcke zu kommen, die die unterste Gesteinsschicht
bilden, muss man entweder einen vom Wurm gegrabenen Krater aufsuchen
oder sich vorsichtig durch einen Kristallsee graben. Die pinke
Trockenbetonschicht stellt dabei den letzten verlässlichen Block dar, da
sich unter dem nächsten Block tödliche Lava befindet.
A schematic for download will be added as soon as the Mods are all compatible and work again.
German description:
Das Kristallbiom ist eine vorwiegend karge Ebene. Es gibt nur wenige
Erhebungen, die durch vereinzelte Bäume oder Korallenkakteen bewachsen
sind. Das vorwiegend nachtaktive Biom kennzeichnet sich dadurch, dass
nach Abendeinbruch die biomtypischen Villager anfangen zu arbeiten und
die Kreaturen erwachen. Spielern wird empfohlen, sich das Biom mit dem
Befehl /ptime night anzuschauen. In diesem Biom versteckt sich auch die
Antwort auf die Frage, wer oder was die unterirdischen Höhlen entstehen
lässt. Das Biom dient vorwiegend dem Abbau von Myzel, Trockenbeton,
Glas, Endstäben, Kristallen, Korallenblöcken und weißen Pilzblöcken.
Landschaft
Die Oberfläche der Landschaft besteht vorwiegend aus Myzel. Unter
den oberen Schichten befindet sich eine klare Struktur von Ton- und
Trockenbetonschichten, die abgebaut werden können. Die unterste Schicht
besteht komplett aus wertvollen Eisenblöcken. Um diese zu erreichen,
muss die Grundgesteinschicht durchbrochen werden (siehe Spielmechanik).
Die Oberfläche ist durchzogen von Geysiren und leuchtenden
Kristallflüssen, deren "Wasser" je nach Zeit in verschiedenen Farben
erstrahlen kann. Hin und wieder trifft man auf kleine Ansammlungen von
Aquamarin. Diese seltene Ressource kann abgebaut und zu besonders
haltbaren Rüstungen verarbeitet werden. Vereinzelte Krater öffnen den
Blick in die Unterwelt und geben den Zugang zu Kristallseen, Minen und
Höhlen frei.
Flora und Bauwerke
Kristallbäume
Das markanteste Merkmal des Kristallbioms sind die Lebenskristallbäume.
Sie sind Tempel und Häuser der Villager gleichermaßen. Sie strahlen in
der Nacht und erhellen das Biom. Zufällig herabfallende Samen können
aufgesammelt und wieder verpflanzt werden. Ihre Wurzeln aus Salzstraßen
verbreiten sich in der Umgebung und versorgen die Tochterbäume mit
Energie. Kappt man eine dieser Straßen, stirbt auch der Baum. An den
kleinen Tochterbäumen wachsen Kristallfrüchte, die auch herunterfallen
können. Diese dienen zum Traden mit den Villagern.
Blautannen
Das andere in diesem Biom anzutreffende Waldgebiet besteht aus
Blautannen. Dieser dichte Wald ist der Kontrast, zu der ansonsten kargen
Ebene. In diesen Wäldern sind auch Drachenpilze anzutreffen. Das
Abbauen der Dracheneier ist allerdings nicht möglich, da diese beim
Abbau zu giftigem Staub zerfallen und dem Spieler tödlichen Schaden
verursachen.
Schildkrötenbäume
Schildkrötenbäume sind in kleinen Gruppen in der Nähe von Blautannen
anzutreffen. Sie sind der Gegenpart zu den Drachenpilzen. Auch ihre Eier
können nicht abgebaut werden, sondern verursachen beim Abbau einen
Heilungs- und Langsamkeitseffekt.
Korallenkakteen
Korallenkakteen bewachsen großflächig die übrigen Ebenen. Sie stechen
nicht und können problemlos mit Behutsamkeit abgebaut werden.
Minen
Minen werden durch die Villager angelegt. In ihnen arbeiten die
Villager. Um ihre Ressourcen zu schützen, sind gelegentlich Ambossfallen
anzutreffen, die Eindringlinge vom Diebstahl der wertvollen Materialien
abhalten sollen.
Fauna
Urwurm
Der Urwurm tritt pro Kristallbiom nur einmal auf. Er ist ein riesiges
Geschöpf, das nur unterirdisch anzutreffen ist. Er frisst sich sehr
langsam durch alle Schichten des Untergrunds, und lässt dadurch die
natürlichen Höhlenformationen entstehen. Sein Ziel ist es dabei, an die
Schicht mit den Eisenblöcken zu gelangen, da nur Eisenblöcke seinen
Hunger stillen können.
Minenwürmer
Minenwürmer sind mit dem Urwum verwandt, aber sehr viel kleiner. Auch
sie sind nur unterirdisch und nur in den Minen anzutreffen. Sie ernähren
sich von dem, was die Villager zurücklassen. Von ihnen gibt es eine
freundliche und eine feindliche Variante. Nähert man sich den
Minenwürmern, kann man ihre Geräusche schon von weitem hören.
Pyrobirds
fliegen in Gruppen von drei Exemplaren. Sie sind neutral, können aber
agressiv werden, wenn man sie angreift. Dann beschießen sie den Spieler
mit Feuerwerksraten. Diese können aber auch zu einer Chance von 10%
droppen, wenn man die Pyrobirds tötet.
Woopsies
Woopsies sind kleine passive Tiere. Sie bewohnen Erde und Bäume des
Bioms und sind für den Spieler keine Gefahr. Sie droppen allerdings auch
nichts.
Rainbowkühe
Rainbowkühe sind überall im Biom zu finden. Man kann sie mit
Korallenkakteenfächern vermehren. Sie droppen auch wie andere Kühe Leder
und man kann aus ihnen Regenbogenmilch melken. Diese Milch verleiht dem
Spieler den CrazyCow-Effekt durch den der Spieler für 8 min. einen
Regenbogen hinter sich herzieht.
Rainbowdog
Auch diesmal hütet die Region ein Hund im angepassten Design.
Rainbowdogs sind auch im Biom vertreten, aber nur sehr vereinzelt
anzutreffen.
Weißer Enderman
Der weiße Enderman ist nur in den Blautannenwäldern anzutreffen. Er ist
komplett weiß und solange passiv, bis man seinen Blick von ihm abwendet.
Anders als der normale Enderman, muss man den weißen Enderman angucken,
damit er den Spieler nicht angreift. Ist man ihm zu nah und wendet
seinen Blick ab, attackiert er den Spieler.
Villager
Die Kristallvillager leben in den Lebensbäumen, melken die Rainbowcows
und bauen verschiedene Kristalle und Ressourcen in der Mine ab. Da sie
nachtaktiv sind, trifft man sie tagsüber draußen nicht an. Der Spieler
kann mit ihnen die Kristallfrüchte handeln und erhält dafür
unterschiedliche nützliche Ressourcen.
Spielmechanik
Um an die Eisenblöcke zu kommen, die die unterste Gesteinsschicht
bilden, muss man entweder einen vom Wurm gegrabenen Krater aufsuchen
oder sich vorsichtig durch einen Kristallsee graben. Die pinke
Trockenbetonschicht stellt dabei den letzten verlässlichen Block dar, da
sich unter dem nächsten Block tödliche Lava befindet.
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