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Adamanthûs

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misterich
Lvl 66High Grandmaster Architect
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The Adamanthûs is a large commercial building located in the centre of Batavium in Upper Batavia on the RP-world. The structure is inspired by the diamond guild houses of Antwerp and is designed in the typical Dutch architectural style. Nonetheless, this building is entirely fictional. It serves as a facility for the sale and processing of diamonds and is the most important hub for the trade and refinement of diamonds in the RP-world.

RP-History
In the history of Gaul, the years 277–279 are referred to as the period of the Batavian Incursion. The Batavians were a people of the Germanic migratory tribes and the last tribe to leave the Germanic homelands as part of a major migration movement. The Batavians began their migration in the mid-270s, crossing the Rhine into Gaul in 277. During this time, they repeatedly defeated the major local Gallic tribes and even threatened the Roman province of Equitania. The Batavians accumulated both spoils and enemies alike.

By 279, they had reached the marshy lowlands of northern Gaul, a region that at the time belonged to the Helvetii, though it was also claimed by the Belgae, Sequani, and Haedui. However, due to heavy losses suffered in previous years and their increasingly slow progress, the Batavians decided to settle on the islands within Lake Athis and Lake Gonia. For security reasons, they drove the Helvetii beyond the River Svicium into the Alpine Highlands, using the river as a natural defensive barrier. In doing so, they also secured a small portion of the Alps.

Soon after settling, the Batavians began mining operations in their Alpine territory. Their hope was to find valuable and rare iron ore. Instead, they discovered large diamond veins that could rival the mines of the distant desert lands to the east and west. It wasn’t long before the people of warriors also became known as diamond traders and cutters. The Batavian capital in Upper Batavia gradually developed—especially after joining the New Roman Republic—into the most important centre for diamond trade and processing in the Roman sphere of influence.

Within Batavium, the Adamanthûs ("House of Diamonds" in the local tongue) became the institution for all things related to diamonds. Initially operated cooperatively by various Batavian nobles and citizens, the institution later joined the Imperial Trading Company, which was renamed the New Roman Trading Company after the Roman Revolution.

The original Adamanthûs had once been a large, typical Germanic-style building. However, it was repeatedly damaged during the Batavian Revolt, prompting a decision to construct a new building. Inspired by the elegant yet abandoned construction site of the Curia Bataviae, architect Alaricus Rotus Desther designed a new structure that would become a milestone of Batavian architecture. The bright walls and distinctive steep roofs made of mostly dark slate, paired with an ornate façade, would go on to define the city's architectural character, as many subsequent buildings drew their stylistic inspiration from the Adamanthûs.

Technical specifications:
Height: 33 blocks
Depth: 1 blocks
Width: 20 blocks
Length: 26 blocks
Architectural Style: Dutch Middle Ages
Function: [​Trade] Workshop
Game Version: 1.21.4
Storage Format: 1 .nbt file(-s) (with imported objects)

Please take a look at my collections; a diamond for these means more to me than for a single project.

See also:
See here for the RP-World
Age of Empires II - Wonders
See here for other RP-Worlds’ stand-alone

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Das Adamanthûs ist ein großes Wirtschaftsgebäudeim Zentrum von Batavium auf der RP-Welt in Oberbatavien. Das Gebäude ist inspiriert von den Diamantengildenhäusern aus Antwerpen und auch in dem typisch Still der Niederlanden gehalten. Trotzdem ist dieses Gebäude fiktiv. Es handelt sich um Gebäude für den Verkauf und die Verarbeitung von Diamanten und ist auf der RP-Welt der wichtigste Umschlag- und Verarbeitungsplatz für Diamanten.

RP-Geschiche:
In die Geschichte Galliens werden die Jahre 277-279 als die Zeit des Batavischen Eindringens bezeichnet. Die Bataver sind ein Volk der germanischen Wanderstämme und der letzte Stamm, der durch eine große Migrationsbewegung aus dem germanischen Stammesland weggezogen ist. Die Bataver begannen ihre Migration Mitte der 270ger Jahre, wobei sie 277 den Rhein überschritten und nach Gallien eindrangen. Dabei besiegten sie wiederholt die großen lokalen gallischen Stämme und bedrohten auch die römische Provinz Equitania. Die Bataver sammelt während dieser Zeit Beute und Feinde gleichermaßen. 279 gelangten sie schließlich in die sumpfige Gegen im Flachland des nördlichen Galliens, welches zur damaligen Zeit den Helvetiern gehörte, jedoch durchaus auch von Belgiern, Sequanern und Haeduern beansprucht wurde. Da die Bataver in den vergangen Jahren aber auch erhebliche Verluste einstecken mussten und sich ihr Fortschritt zusehends verlangsamte entschieden sie sich schließlich dafür, sich auf den Inseln im Athissee und dem See Gonia niederzulassen. Dabei vertrieben sie aus Gründen der eigenen Sicherheit die Helvetier jenseits des Svicium-Flusses in das Alpenhochland, um den Fluss als natürliches defensives Bollwerk nutzen zu können. Dadurch errangen sie auch einen kleinen Anteil der Alpen.

Kurz nach ihrer Niederlassung begannen die Bataver auch mit dem Bergbau in ihrem Alpenanteil. Dabei hofften sie auf das treue und seltene Eisenerz zutreffen. Eisen fanden die Bataver dort aber nicht. Stattdessen fanden sie Diamanten in größeren Adern die selbst mit den Minen der fernen Wüstenladen im Osten und Westen mithalten konnte. Es dauerte nicht lange und aus dem Volk der Krieger wurde auch ein Volk der Diamentenhändler- und Schleifer. Die batavische Hauptstadt in Oberbatavien entwickelte sich Schritt für Schritt nach dem Betritt zur Römischen Republik zum wichtigsten Zentrum des Diamantenhandels sowie der Diamantenverarbeitung im römischen Einflussgebiet. Innerhalb Bataviums wurde dann das Adamanthûs („Diamantenhaus“ in der lokalen Sprache) zu der Institution für alles was irgendwie mit Diamanten zu tun hatte. Betrieben wurde das Gebäude ursprünglich kooperativ durch verschiedene batavische Adlige und Bürger. Später traten diese der Kaiserlichen Handelskompanie bei, welche sich nach der Römischen Revolution zur Neurömischen Handelskompanie umbenannte.

Das ursprüngliche Adamanthûs war einst nur ein größerer typischer germanischer Bau. Während des Bataveraufstandes wurde das Gebäude aber mehrfach beschädigt, sodass man sich später für einen Neubau entschied. Inspiriert von der schönen doch verwaisten Baustelle der Curia Bataviae entwickelte der Architekt Alaricus Rotus Desther ein neues Gebäude, welches wegweisend für die batavische Architektur werden sollte. Die hellen Wände und markanten Dächer aus überwiegend dunkeln Schiefer mit einer schönen Fassade sollten zum allgemeinen Merkmal der Stadt werden, da für diverse Gebäude das Still vom Adamanthûs immer wieder kopiert wurde.

Technische Daten:
Höhe: 33 Blöcke
Tiefe: 1 Blöcke
Breite: 20 Blöcke
Länge: 26 Blöcke
Baustile: Holländisches Mittelalter
Funktion: Handelshaus und Werkstatt
Spielversion: 1.21.4
Speicherformat: 1 .nbt Datei(-en) (mit Objekten importieren)

Bitte werft auch einen Blick auf meine Kollektionen. Ein Diamant für diese bedeutet mir mehr als für ein einzelnes Objekt.

Siehe außerdem:
Age of Empires II - Wunder
Sieh hier für andere stand alones der RP-Welt
Sieh hier für ganze RP-Welt

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